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Als freiberuflicher Coach hast du ja immer mit diesem Thema zu tun: Welchen Preis verlange ich für meine Coachings? Ist er zu hoch, bleiben die Kunden weg; oder überlegen es sich vielleicht einmal mehr, bevor sie dich anrufen. Ist er zu niedrig, verursachst du einen Aufschrei in der Branche von wegen Dumpingpreise und so weiter.

Ich versuche es daher jetzt einmal mit einem alternativen Ansatz: „Pay what you want“ – Bezahl, soviel du willst.

Warum sollte ich als Coach das tun?

Mir drängen sich mehrere Gründe auf, aber hier einige wichtige:

  1. Ich bringe meinen Klient:innen das Vertrauen entgegen, dass sie eine richtige und angemessene Entscheidung treffen werden.
  2. Ich gebe mir – und der gesamten Coachingbranche – die Chance, Menschen von der Effektivität von Coaching zu überzeugen, die noch skeptisch sind. Wer nicht gleich mit wehenden Fahnen den marktüblichen Durchschnittspreis von 160€ pro Coachingstunde auf den Tisch legen mag, kann das Ganze erstmal antesten – und anschließend soviel geben, wie ihm oder ihr richtig erscheint.
  3. Was für den einen Peanuts sind, ist für den anderen ein Vermögen. Mit dem Wahlpreis lassen sich alle Machbarkeiten abdecken.

Und so funktioniert das Ganze:

Wir vereinbaren eine Coachingsitzung. Nach dem Termin lässt du die intensiven Eindrücke erst einmal ein paar Tage auf dich wirken. Währenddessen überlegst du dir, welcher Preis sich für dich richtig anfühlt. Genau diesen zahlst du dann und bekommst auch eine Rechnung über die Summe. Ganz einfach.

„Also…gibt es ein Coaching bei dir dann rein theoretisch auch für 0,-€?“

Ich finde, 1€ Mindestpreis ist fair game. Alles darüber hinaus ist up to you!

Und: Ein bißchen mehr zu zahlen soll sich ja schon auch lohnen. Deswegen habe ich eine Zusatzregel eingeführt: Der Bestzahlende jedes Monats bekommt einen kostenfreien 30minütigen Follow-Up-Call.

Und, die Zweite: Die Zusatzregel gilt auch, wenn du einer anderen Person ein Coaching spendierst. Dann bekommst du ein Kurzcoaching für dich on top und hast damit drei Personen gleichzeitig glücklich gemacht 🙂

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann kann ich mir immer noch etwas anderes überlegen. Aber fürs erste (Stand jetzt, Februar 2021) will ich es mit diesem Preismodell versuchen.

„Warte, ich habe Fragen..!“

Kein Problem: coaching@laurahenke.de.

Lass uns der Welt beweisen, dass Pay what you want funktioniert!